Fieber

Kind(er) krank

Wenn Kinder krank sind, merkt man erst wie gut es sonst im Alltag läuft. Am besten alle Kinderkrankheiten mitnehmen, solange sie noch in der Krippe und im Kindergarten sind. Damit kann man sich vielleicht trösten, wenn mal wieder ein Kind erkrankt ist. Hier eine kleine Sammlung unserer Medikamente/Mittelchen:

Bei Fieber kann im Wechsel Paracetamol als Zäpfchen und Ibuprofen als Saft gegeben werden. Dabei sollte Ibuprofen eher regelmäßig und Paracetamol nur zusätzlich nach Bedarf gegeben werden. Ibuprofen wirkt gleichzeitig auch antibakteriell.


Fieber an sich ist gut, um die Abwehr hochzufahren. Erst/spätestens wenn die Kinder an zu leiden fangen, haben wir fiebersenkende Medikamente gegeben. Angeblich ist auch hohes Fieber ungefährlich. Über 40 Grad haben wir immer versucht, die Kinder schneller abzukühlen z. B. Schlafdecke/Schlafhose/Socken ausziehen. Kalte Wadenwickel mochten unsere Kinder gar nicht.


In der Erkältungszeit trockne ich gerne einen Teil der Wäsche auf einem Wäscheständer im Kinderzimmer. Besonders im Winter bei der eher trockenen Heizungsluft ist es so angenehmer zum Atmen.


Bei Husten gibt es von der Krankenkasse auf Rezept vom Kinderarzt ein Vernebelungsgerät mit Atemmaske für Kochsalzlösung.


Beim Zahnen gibt es ein Gel „Dentinox“, welches leicht betäubend wirkt.


Bei Stößen, kleinen Wunden hilft Trösten. Beruhigende Worte, das Geschehene noch mal mit Worten kurz wiederholen, in den Arm nehmen, solange es gewünscht wird.  Und erst einmal vorher kurz abwarten, manch ein Puff wird einfach im Spiel so weggesteckt.


Homöopathische Mittel wirken. Ich habe mal aus Versehen die Kügelchen für blaue Flecke mit denen für die Zahnungshilfe vertauscht, und sie haben ebenfalls fantastisch gewirkt 😉


Bei leichten Hautreizungen, sehr trockener Haut oder evtl. beginnender Neurodermitis hat uns die Salbe „Linola Fett“ aus der Apotheke geholfen. Falls ein Verdacht auf eine Pilzinfektion besteht, insbesondere im Windelbereich, muss die Stelle jedoch auf jeden Fall vom Kinderarzt angeschaut werden.


Bei Mittelohrentzündung muss das Sekret Richtung Nase abfließen können. Daher sollten regelmäßig Nasentropfen gegeben werden, damit die Nase nicht verstopft ist. Solange die Kinder noch nicht selbst schnupfen können, kann man zum Freibekommen der Nase einen Nasensauger verwenden.  Wir nutzten diesen.

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